Bewegung

Bewegung


Quelle: Johnny McClung auf Unsplash.com

Die Stille hinter allen Bewegungen


Weil Körper und Geist innig miteinander verbunden sind, können wir den Körper nutzen, um mit unserem Geist zu arbeiten. Tanz ist eines der ältesten Rituale der Menschheit, um die vielen Ebenen des Geistes zu durchdringen und kennenzulernen.

Dennoch ist Tanz selbst nicht die Meditation, sondern eine Methode zur Vorbereitung auf eine mögliche meditative Erfahrung. Das Gleiche gilt übrigens auch für die stillen Methoden.


Gerade für die ruhelosen Menschen der heutigen Zivilisationen sind aktive, bewegte Methoden eine hervorragende Möglichkeit, am Ende doch ihrem Geist näher zu kommen und mit ihm gut arbeiten zu können.

Vielleicht kann man sagen, dass bewegte Methoden gewissermaßen ein Reset des Gedanken-Wirrwarr herbeiführen und innere Ruhe dadurch einkehren kann, weil die Konzentration auf die nachlaufenden, angeheizten Körperfunktionen einfacher ist.

Osho hatte das erkannt und entsprechende aktive Methoden entwickelt.

Beispiele dafür sind die "Dynamische Meditation" oder "Kundalini-Meditation". Letztere biete ich von Zeit zu Zeit bei meinen Kursen an. Es ist nicht nur eine Empfehlung für diejenigen, die sich gerne bewegen, sondern für alle, die sich mit stiller Sitzmeditation schwer tun oder einfach einmal etwas Neues ausprobieren möchten.

Regelmäßig mittwochs von 19:30-20:30 Uhr kannst Du nach vorheriger Anmeldung die bewegte Kundalini-Meditation ausprobieren!


Pro-Nutrimentum

Tenzin Yeshi


Osho-Schüler (1982-1990) und ausgebildeter Meditationsleiter für tibetisch-buddhistische Meditationspraxis. Mehr...

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Tenzin Yeshi

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